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Jugend - und Nichtraucherschutz

British American Tobacco bekennt sich zum Jugend- und Nichtraucherschutz. Wir glauben, dass Tabakwaren nur für informierte Erwachsene geeignet sind, und setzen uns dafür ein, dass Minderjährige diese Produkte nicht erhalten.

British American Tobacco vertritt den Standpunkt, dass Rauchen ausschließlich informierten Erwachsenen vorbehalten sein muss. Nur sie können die gesundheitlichen Risiken bewusst abwägen und sich so für oder gegen das Rauchen entscheiden. Deshalb sprechen wir aktiv (in Österreich sind Werbeaktivitäten für Tabakprodukte nur in der Trafik erlaubt) ausschließlich Raucherinnen und Raucher ab 18 Jahren an.

Im Hinblick auf Marketing und Werbung sieht British American Tobacco die Tabakindustrie uneingeschränkt in ihrer Verantwortung. Um mit unseren Werbekampagnen ausschließlich erwachsene Raucher zu erreichen, verfolgen wir das Prinzip des verantwortlichen Marketings. Damit haben wir uns strikte Selbstbeschränkungen auferlegt. Unsere erstmals im Jahr 2001 eingeführten Internationalen Marketingprinzipien (483 kb)  stellen sicher, dass die British American Tobacco Gruppe weltweit ihre Produkte – über die nationalen Gesetze hinaus – verantwortungsvoll vermarktet.

Die vier Hauptprinzipien sind:

  1. Unser Marketing täuscht nicht über die Gefahren des Rauchens hinweg.
  2. Wir sprechen bei der Werbung für unsere Produkte nur erwachsene Raucher an.
  3. Wir versuchen nicht, den Verbraucher hinsichtlich seiner Entscheidung, ob er raucht oder nicht bzw. wie viel er raucht, zu beeinflussen.
  4. Es sollte unseren Verbrauchern immer klar sein, dass unsere Werbung von einem Tabakunternehmen stammt und dass sie dazu gedacht ist, den Verkauf unserer Tabakmarken zu fördern.

Gemeinsam für mehr Jugendschutz

Tabakkonsum bei Minderjährigen ist ein Problem, das nicht von der Tabakindustrie allein, sondern nur gesamtgesellschaftlich zu lösen ist. British American Tobacco nimmt auch in diesem Bereich seine Verantwortung wahr, um gemeinsam mit Politik, Einzelhandel und anderen Tabakunternehmen diesem Thema aktiv mit geeigneten Programmen zu begegnen. So hat British American Tobacco Austria bereits im Frühjahr 2007 die Initiative der österreichischen Trafikanten, ihre Zigarettenautomaten für Jugendliche unter 16 Jahren zu sperren, aktiv unterstützt. Seither ist in Österreich ein Kauf von Zigaretten am Automaten nur noch mithilfe einer Bankomatkarte möglich. Wir sind der Überzeugung, dass nur der Dialog und die Zusammenarbeit aller Stakeholder langfristig erfolgreich sein kann.

Nach einem Parlamentsbeschluss wird ab dem 1.1.2019 ein österreichweites Verbot des Zigarettenverkaufs an Jugendliche unter 18 eingeführt. Seit dem 1.5.2018 ist zudem das Rauchen in Fahrzeugen verboten, wenn Minderjährige an Bord sind.

Nichtraucherschutz

In Österreich gilt ein umfassender Nichtraucherschutz mit wenigen Ausnahmen. Generell herrscht in allen öffentlichen Gebäuden und allen Räumlichkeiten mit Parteienverkehr absolutes Rauchverbot. Das Rauchen am Arbeitsplatz wird nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (§ 30 ASchG) geregelt. Dieses verpflichtet den Arbeitgeber, dafür zu sorgen, dass Nichtraucher vor der Einwirkung von Tabakrauch geschützt werden. Das Rauchen ist verboten, wenn mindestens ein Raucher und ein Nichtraucher gemeinsam in einem Büroraum oder vergleichbaren Arbeitsraum arbeiten.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundgesundheit/GesundimBetrieb/Rauchverbote-Nichtraucherschutz.html 

Rauchverbot in der Gastronomie

In Österreich gilt zurzeit ein eingeschränktes Rauchverbot in der Gastronomie. Gastronomiebetriebe dürfen das Rauchen nur in separaten Räumen unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen erlauben. Betriebe bis 50 m2 haben Wahlfreiheit.

Mit der Änderung des Tabakgesetzes vom 8. Juli 2015 werden nun auch neuartige Tabakerzeugnisse, pflanzliche Raucherzeugnisse, elektronische Zigaretten und tabakfreie Wasserpfeifen vom Rauchverbot erfasst.

Seit 20. Mai 2016 dürfen diese Erzeugnisse nur mehr in reinen Raucherbetrieben und in den Raucherräumen von Mischbetrieben konsumiert werden. Die entsprechenden Verpflichtungen der Betriebsinhaber und die Strafbestimmungen gelten ebenfalls seit diesem Datum.

Nähere Informationen zum Rauchverbot in Gastronomiebetrieben finden Sie hier: Rauchverbot  Nichtraucherschutz sowie Herstellung, Inverkehrbringen und Bewerbung von Tabakerzeugnissen werden im Tabakgesetz , dem sogenannten TNRSG (Tabak- und Nichtraucherinnen- bzw. Nichtraucherschutzgesetz), geregelt.

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